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- Geschrieben von: KZ
- Kategorie: Weinproben
Am Wochenende stand eine Blindverkostung dieser Rebsorte an. Insgesamt wurden12 Flaschen blind verkostet. Fast alle hatten eine leichte Bitternote im Geschmack. Von "Rumtopf" über "mostig" und "total untypisch" waren alle Eindrücke vertreten. So konnte der Pinotage Karma von Loma Prieta durch ganz extravaganten Geruch und Geschmack herausstechen. Hier waren keine typischen Weingerüche und Weingeschmäcker präsent. Preislich bewegten sich die verkosteten Weine zwischen 7,25 Euro und stolzen 54,10 Euro. Das Bild zeigt die 3 Gewinner der jeweiligen Preiskategorien günstig, mittel und hoch. Der Barista für 8,95 Euro von Val de Vie konnte erstaunlich gut mithalten und wurde von vielen als bester Wein gewählt. Ich selber sah als Gewinner den Pinotage Estate, ebenfalls von Loma Prieta, der allerdings auch der teuerste Wein war. Preis-Leistungssieger war eindeutig der Barista, der mit schlanken 13 % Alkohol zu überzeugen wusste. Insgesamt eine sehr gelungene Veranstaltung. 
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- Geschrieben von: DR
- Kategorie: Piemont
Aufhellendes Kirschrot in der Farbe. In der Nase sehr schöne rote Beerenaromen, Tabacj und etwas Teer. Im Geschmack sehr elegant und ausgewogen , wieder rote Fruchtaromen, mineralisch und jetzt wunderbar zutrinken. Der Körper ist mittelgewichtig und hat nicht ganz das Potenzial wie der La Villa vom gleichen Weingut. Trotzdem ein sehr schöner eleganter Nebbiolo.
Aktuell die neuesten Bewertungen des Winespectators für die Weine von Fratelli Seghesio:
Barbera d`Alba 2014 89 P.
Barbera`d`Alba 2013 88 P.
Barolo 2011 92 P.
Barolo La Villa 2011 93 P.
Damit werden die diese Weine höher bewertet wie die von Altare, Clerico und La Spinetta.
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- Geschrieben von: DR
- Kategorie: Sonstiges
Zu unserem Ostermenu gabs mal wieder einige besondere Weine.
Als Aperetiv hatten wir einen Champagner Philipponat Royale Reserve Brut Jahrgang 2011. Dieses Cuvee besteht aus 65% Pinot Noir, 30% Chardonnay und 5% Meunier. Hergestellt wird dieser Champanger aus 2/3 Premier und Grands Cru Lagen. Die Dosage beträgt 8 gl. Glanzhell in der Farbe und mit einer sehr feinen Perlage ausgestattet. In der Nase Zitusfrüchte und weniger Hefearomen. Im Geschmack wieder sehr fruchtig, mineralisch und ausgewogen. Spürbar nicht ganz trocken. Sehr guter Aperetiv.
Zum Salat mit gerauchter Forelle tranken wir einen Herrenberg Riesling 1996 von Maximin Grünhäuser. In der Farbe Glanzhell mit grünlichen Reflexen. in der Nase Zitusfrüchte und eine unglaubliche Frische. Keine Altersnoten spürbar. Im Geschmack Fruchtaromen und eine große Mineralität die noch getragen wird durch eine noch sehr spürbare Säureader. Dieser Riesling wirkt noch sehr jugendlich und ein bisschen ruppig und hat aber für mich noch eine sehr große Zukunft vor sich.
Zum geschmortem Schulterscherzel gabs einen wunderbaren Barolo La Villa 2004 von Fratelli Seghesio. Für mich jetzt in bester Trinkphase, präsentierte sich dieser Barolo sehr elegant und ausgewogen und baute sich bei Belüftung immer weiter auf. Sehr langer Abgang.
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- Geschrieben von: RR
- Kategorie: Sonstige
Allen ein schönes Osterwochenende.
wir liesen es uns gutgehen und tranken einen San Leonardo 2003. Ein klasse Wein der hervorragend zum Fondue passte. Grüner Paprika gepaart mit schwarzer Johannisbeere, gut eingebunden in weiche Tanine , ein toller Osterbegleiter.
Anschließend gabs noch einen Barolo Brunate von Roberto Voerzio aus dem Jahre 1994. Erst verschlossen, nach einiger Zeit im Glas kamen dann die Fruchtnoten von Waldbeeren und Wildkirsche. Die Tanine nicht mehr sonderlich präsent, also solte jemand noch Flaschen im Keller haben, die sollten getrunken werden.